Monatsrückblick März 2013

Mit dem März geht auch das erste Quartal zu Ende und ich bin sehr zufrieden damit. Leider blieb im März das Radfahren auf der Strecke, da es mir schlicht und einfach zu kalt dafür war. Laufen ist bei den Temperaturen kein Problem, aber bei tiefen einstelligen Temperaturen kann ich mich nicht dazu überwinden, aufs Rad zu sitzen. Dafür bin ich gut 17 Stunden auf der Stelle geradelt, um die Grundlagen zu bewahren und auszubauen. Ich hoffe, dass der April endlich den Frühling nach Karlsruhe bringt.

  • 210 km in 19:18 Stunden gelaufen (letztes Jahr: 302 km)
  • 0 km Rad gefahren (letztes Jahr: 57 km)
  • 17:10 Stunden auf der Rolle und beim Spinning verbracht (letztes Jahr: 0 Stunden)
  • 21 km in 9 Stunden geschwommen (letztes Jahr: 3 km)
  • Zeitaufwand mit zusätzlichem Krafttraining: 45:40 Stunden

Zum Ende des Quartals sehen die Zahlen für 2013 bisher so aus:

  • 668 km in 63:38 Stunden gelaufen
  • 347 km in 17:20 Stunden mit dem Rad gefahren
  • 40:24 Stunden auf der Rolle und beim Spinning verbracht
  • 68 km in 31:42 Stunden geschwommen
  • Zeitaufwand mit zusätzlichem Krafttraining: 159:09 Stunden

Monatsrückblick Februar 2013

Der kurze Monat ist vorbei und diesmal gab es zwei Highlights für mich. Allem voran natürlich das großartige Trainingslager auf Teneriffa. Dazu wird auch noch ein ausführlicher Bericht kommen. Ich hoffe, dass ich am Wochenende genügend Zeit dafür finde. Das zweite Highlight war das Projekt #strafi50, dass sich Christian und ich zusammen auf Teneriffa ausgedacht haben und das gerade erst gestartet ist. Allem voran bin ich darüber erfreut, dass sich so viele Leute der Aktion angeschlossen haben!

  • 163 km in 15:29 Stunden gelaufen (letztes Jahr: 242 km)
  • 347 km inkl. 6405 HM in 17:20 Stunden Rad gefahren (letztes Jahr: 0 km)
  • 8:12 Stunden auf der Rolle und beim Spinning verbracht (letztes Jahr: 0 Stunden)
  • 23 km in 10:43 Stunden geschwommen (letztes Jahr: 2 km)
  • Zeitaufwand mit zusätzlichem Krafttraining: 54:14 Stunden

Monatsrückblick Januar 2013

Da waren’s nur noch fünf Monate bis zur Challenge Kraichgau. Der Januar ist vorbei und für mich ging damit in gleich mehreren Punkten ein Monat der persönlichen Bestleistungen zu Ende: erster Ultra, trainingsintensivster Monat seit Beginn der Aufzeichnungen und die meisten Schwimmkilometer bisher. Das ist ein solides Fundament für die kommenden Monate und das Trainingslager in Februar.

  • 295 km in 28:50 Stunden gelaufen (letztes Jahr: 294 km)
  • 15:19 Stunden auf der Rolle und beim Spinning verbracht (letztes Jahr: 0 Stunden)
  • 24 km in 11:59 Stunden geschwommen (letztes Jahr: 0 km)
  • Zeitaufwand mit zusätzlichem Krafttraining: 59:14 Stunden
  • 2 Wettkämpfe

Monatsrückblick Dezember 2012

In der Zeit um Silvester findet man überall Jahresrückblicke. Das wird es hier natürlich auch geben, aber zunächst ist erst einmal der Monatsrückblick für den Dezember dran.

Im Dezember war viel los. Gleich am ersten Tag des Monats bin ich einen lockeren Halbmarathon gelaufen und kam bis auf wenige Sekunden an meine aktuelle persönliche Bestzeit heran. Das motiviert mich, im nächsten Jahr endlich die magische 1:30h zu unterbieten. Apropos Motivation: Anfang Dezember wurde ich von Brooks als Testläufer ausgewählt. Als Messenger of Run Happy darf ich nun eine Auswahl der aktuellen Schuhe und Bekleidung auf Herz und Nieren testen. Meine Testberichte werden sowohl hier im Blog als auch im offiziellen Brooks Testblog geben.

Am dritten Advent fand der erste Lauf der Winterlaufserie in Rheinzabern statt. Die Bedingungen waren allerdings alles andere als winterlich, sodass ich die 10 km in kurzen Hosen und kurzem Shirt laufen konnte. Last, but not least habe ich mir im Dezember einige Gedanken über meine Ernährung gemacht und zwei Rezepte hier im Blog veröffentlicht. Das hat mir viel Spaß gemacht und ich freue mich schön darauf, dies in den kommenden Monaten fortzuführen.

Im Training lag der Fokus im Dezember noch auf relativ unstrukturiertem Training mit Schwerpunkten auf dem Schwimmen sowie dem Laufen. Rodgau ist schließlich nicht mehr weit. Der höhere Umfang beim Laufen kam daher auch fast nur durch die langen Vorbereitungsläufe zustande.

Heute ist übrigens der Beginn von meiner Grundlagenphase 1 von meinem Training für die Challenge Kraichgau. Das bedeutet, dass in den kommenden Wochen die allgemeinen Trainingsumfänge schrittweise auf 16 Stunden pro Woche gesteigert werden. Ich bin sehr gespannt, wie sich nach einer 16-Stunden-Woche die nachfolgende Regenerationswoche mit nur 8 Stunden anfühlt.

Hier sind die Zahlen vom Dezember:

  • 261 km gelaufen in 33 Einheiten
  • 18 km geschwommen in 10 Einheiten
  • 11 Stunden auf dem Rollentrainer und beim Spinning verbracht
  • 49:27 Stunden Sport insgesamt
  • 2 Wettkämpfe

Monatsrückblick November 2012

Der letze Monat des Jahres ist angebrochen und damit geht ein ruhiger und regenerativer Monat für mich zu Ende. Mit 32 Stunden Trainingsaufwand habe ich im November so wenig zu letzt Anfang des Jahres gemacht. Die Monate davor pendelte sich mein Trainingspensum meist bei 40 Monatsstunden ein. Ich habe aber bewusst die Umfänge im November heruntergeschraubt, um meinem Körper die Möglichkeit zu geben sich vor dem Training für die kommende Saison noch einmal so richtig zu erholen. Rein subjektiv würde ich sagen, das dies funktioniert hat. Ich fühle mich gut und voller Tatendrang. Das passt auch sehr gut, denn am kommenden Montag beginnt mein Trainingsplan für die kommende Saison.

Im November gab es aber auch ein paar Highlights für mich. Gleich zum Monatsbeginn lief ich zwei Runden auf dem Hockenheimring, in der Mitte des Monats dann meinen ersten kleinen Berglauf. Außerdem darf ich die Mitgliedschaft im Team ultraSPORTS testen und wurde von BROOKS zum Messenger of Run Happy erklärt.

Ach ja, da war noch eine Sache… zusammen mit Christian habe ich noch eine Woche Trainingslager auf Teneriffa gebucht.

Hier sind die Zahlen vom November:

  • 135 km gelaufen in 17 Einheiten
  • 12,5 km geschwommen in 9 Einheiten
  • 8 Stunden auf dem Rollentrainer und beim Spinning verbracht
  • 32 Stunden Sport insgesamt
  • 2 Wettkämpfe

Monatsrückblick Oktober 2012

Oh man, die Zeit vergeht viel zu schnell. Der Berlin-Marathon liegt schon einen satten Monat zurück und meine gefühlte Marathon-Form sogar noch weiter. Der Oktober war von lockerem und unstrukturiertem Training geprägt. Das muss auch mal sein und ich habe den ein oder anderen trainingsfreien Tag genauso wie das ein oder andere Bier (mit Alkohol!) genossen. Mitte Oktober wurde es dann aber beim traditionellen Hardtwaldlauf noch einmal kurz anstrengend, was mir aber auch meine zweitbeste offizielle Zeit über 10 km bescherte. Im Vorfeld hatte ich zwar darüber nachgedacht, ob vielleicht sogar eine neue Bestzeit drin sein könnte, aber am Ende entsprach die erreichte Zeit genau meinem Leistungsstand zu diesem Zeitpunkt.

Ansonsten habe ich mich mit meinem Rollentrainer angefreundet und in den dunklen Abendstunden knappe 10 Stunden darauf verbracht. Spaß macht das nicht wirklich, aber anscheinend ist meine psychische Schmerzgrenze in der Angelegenheit recht hoch. Und da meine radbezogene Kälteempfindlichkeit ebenfalls recht hoch ist, denke ich das ich diese 10 Stunden in den kommenden Monaten noch ausbauen werde. Der November wird auch noch dem unstrukturierten Training gewidmet, denn Anfang Dezember startet mein offizieller Trainingsplan für die Challenge Kraichgau. Das wird auch noch schönes Abenteuer werden.

Hier sind die Zahlen vom Oktober:

  • 170 km gelaufen in 20 Einheiten
  • 15 km geschwommen in 10 Einheiten
  • 53 km Rennrad gefahren in 1 Einheit
  • 10 Stunden auf dem Rollentrainer und beim Spinning verbracht
  • 5 Stunden Stabilitäts- und Krafttraining
  • 43 Stunden Sport insgesamt
  • 1 Wettkampf

 

Monatsrückblick September 2012

Der Monatsrückblick kommt diesmal mit ein klein wenig Verspätung. Das letzte Quartal hat begonnen und für mich beginnt jetzt erstmal eine kurze Verschnaufpause. Mit dem Berlin-Marathon am letzten Septembertag ging mein letzter wichtiger Wettkampf in diesem Jahr zu Ende. Für den Rest des Jahres sind zwar noch einige Wettkämpfe geplant, diese sollen aber in erster Linie die Lust am Laufen befriedigen und als kleine Eckpfeiler durch die kalte und dunkle Jahreszeit dienen.

Im September war es aber zum Glück noch nicht dunkel und kalt und so konnte ich neben dem Berlin-Marathon auch noch an meinem dritten Triathlon teilnehmen, eine neue persönliche Bestzeit auf 10 Kilometer laufen und die halbe Distanz beim Baden-Marathon als Trainingslauf nur eine Woche vor Berlin laufen.

Die nächsten Wochen werde ich ohne Plan und nur nach Lust und Laune trainieren. Hoffentlich gibt es noch viele schöne Tage zum Radfahren. Außerdem will ich mich mal wieder beim Sportklettern verausgaben. Das habe ich vor einigen Jahren eine Zeitlang recht häufig gemacht. Vielleicht macht es ja noch Spaß. Schwimmen wird aber sicherlich regelmäßig bei mir anstehen, denn das ist immer noch eine große Herausforderung für mich. Ich würde es gerne bald schaffen, die 1,5 km am Stück zu schwimmen, ohne danach total kaputt zu sein. Wenn ich es mir recht überlege, wäre das doch ein schönes Ziel für Ende Oktober. Last, but not least werde ich ab Mitte des Monats gezielt meine Koordination schulen. Mit anderen Worten: Ich mache endlich mal einen Tanzkurs… :)

Hier sind die Zahlen:

  • 311 km gelaufen in 27 Einheiten
  • 12 km geschwommen in 8 Einheiten
  • 95 km Rennrad gefahren in 2 Einheiten
  • 3 Stunden auf dem Rollentrainer und beim Spinning verbracht
  • 4 Stunden Stabilitäts- und Krafttraining
  • 43 Stunden Sport insgesamt
  • 4 Wettkämpfe

Monatsrückblick August 2012

Mit dem August ging ein wunderbarer Sommermonat zu Ende, der viele heiße Tage hatte. Klar, zum Laufen waren die hohen Temperaturen nicht ideal, aber das Laufen kann und soll auf nicht immer im Mittelpunkt stehen. Ich hatte die ersten drei Wochen Urlaub und bin in dieser Zeit dank passendem Hotelpool recht viel geschwommen. Das hat wirklich was gebracht, vor allem mal für meine Verhältnisse längere Strecken von 500-1000 Meter zu schwimmen. Nach dem Urlaub konnte ich das Erlernte gleich beim Viernheimer Fitness Triathlon auf die Probe stellen.

Ich bin im August wieder mehr gelaufen – der Marathon in der Hauptstadt rückt immer näher und so gab es vermehrt längere Läufe von 25 – 32 km. Darunter hat das Rad fahren gelitten und wenn ich mal vom Triathlon in Viernheim absehe gab es den ganzen Monat nur zwei Ausfahrten. Ich habe stattdessen immer wieder mal eine kurze Runde auf der Rolle eingeschoben um nicht völlig die Übung zu verlieren.

Im September wird mein Fokus deutlich auf der Marathonvorbereitung liegen. Klar, ein bisschen Rad und schwimmen wird es auch geben – aber halt nur mit Priorität 2. Und als kleiner Ausblick auf den nachfolgenden Monat: im Oktober beginnt mein Training für die Challenge. Yeah!

Hier sind die Zahlen:

  • 247 km gelaufen in 27 Einheiten
  • 22 km geschwommen in 18 Einheiten
  • 150 km Rennrad gefahren in 3 Einheiten
  • 4 Stunden auf dem Rollentrainer verbracht
  • 1 Wettkampf

Monatsrückblick Juli 2012

Der Juli ist vorbei und es gab einige Highlights. Ganz vorne ist natürlich der Stutensee-Triathlon dabei. Mein erster Triathlon, der trotz einiger Schwierigkeiten eine Menge Spaß und vor allem Lust auf mehr gemacht hat. Dieses “mehr” resultierte in der Anmeldung zu drei weiteren Triathlons: Viernheim Mitte August, Hardtsee Anfang September und als ganz großes Ziel der Challenge Kraichgau 2013. Der Gedanke daran lässt mich immer noch ein bisschen irre grinsen. Wie in den letzten beiden Jahren fand auch diesen Juli wieder der B2RUN Firmenlauf in Karlsruhe statt, an dem ich wieder teilnahm. Als Tempoeinheit geplant, war ich mit dem Ergebnis völlig zufrieden.

Ich habe mir wegen dem teilweise sehr schlechten Wetter einen Rollentrainer fürs Rad gekauft. Nach sehr viel Recherche habe ich mich für den Elite Super Crono Fluid entschieden, weil dieses Modell sehr leise sein soll. Als Mieter in einem Mehrfamilienhaus ist das für mich die entscheidende Eigenschaft. Nach bisher sechs Stunden Training mit dem Gerät kann ich diese Aussage bestätigen. Ein ausführlicher Bericht über das gute Stück steht schon auf meiner Todo-Liste und folgt, sobald das traumhafte Wetter vorüber ist. Das kann aber gerne noch ein wenig dauern…

Meine Laufkilometer sind diesen Monat moderat ausgefallen. Der Grund dafür ist sind die Probleme in meinem rechten Bein, die mich irgendwie seit April verfolgen. Ich bin deswegen auch in Behandlung beim Orthopäden (den ich zwischenzeitlich auch gewechselt habe) und momentan relativ beschwerdenfrei. Meine Probleme resultieren aus einer ordentlichen Überlastung im Frühjahr gepaart mit diversen Sehenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen und ähnlichen Schweinereien. Daher bin ich momentan noch nicht gewillt, meinen Körper wieder mit 80 km Wochen zu belasten. Die durchschnittlichen 50-60 km pro Wochen gehen aber derzeit ganz gut. In Hinblick auf den anstehenden Marathon in Berlin bedeutet das für mich, das ich derzeit pro Woche ein Tempotraining (knackige Intervalle oder TDL), einen langen Lauf sowie 2 lockere Dauerläufe absolviere. Mein Ziel ist aber keine neue PB, das ist mit dem Training nicht drin. Die sub 3:30 wäre aber auf jeden Fall eine schöne Sache. Wenn ich mal die gaaaanz grobe Planung für 2013 im Kopf durchgehe, dann sehe ich da ein gezieltes Marathontraining für den Herbst.

Hier sind die Zahlen:

  • 227 km gelaufen in 23 Einheiten
  • 13 km geschwommen in 11 Einheiten
  • 154 km Rennrad gefahren in 5 Einheiten
  • 6 Stunden auf dem Rollentrainer verbracht
  • 2 Wettkämpfe

Monatsrückblick Juni 2012

Nach dem läuferisch sehr mageren Mai ging es im Juni wieder bergauf. Genauso wie ich das Laufen im Mai vermisst habe, habe ich es im Juni wieder genossen. Meine Läufe habe ich hauptsächlich im Grundlagenbereich absolviert, also vom Tempo her im Bereich 5:20 – 5:30 min/km. Damit wollte ich meinen Köper einerseits nach der Verletzungspause wieder an höhere Umfänge gewöhnen und zum anderen die Grundlage für den Berlinmarathon legen. Daneben gab es noch drei schnellere Einheiten. Zum einen den Ettlinger Altstadtlauf und daneben noch je einen Tempolauf in der letzten und vorletzten Woche.

Parallel zur Fußball-EM gab es eine von Christian Brenner organisierte Lauf-EM, bei der ich teilnahm, aber die Vorrunde leider nicht überstand. Schade, aber in zwei Jahren steht ja die nächste WM an.

Zusätzlich gab es wieder einige Schwimmeinheiten und Ausfahrten mit dem Rad. Das Frühschwimmen ist mittlerweile ein fester Bestandteil meiner Wochenplanung geworden und sofern ich es beruflich hinbekomme, geht es jede Woche zwei oder zumindest einmal vor der Arbeit ins Becken. Mit liegt das besser, als vor der Arbeit zu laufen. Für meine Verhältnisse bin ich in diesem Monat auch viel mit dem Rad gefahren. Ich bekomme so langsam ein gutes Gefühl, vor allem mit dem Klickpedalen, die mir im letzten Jahr ja zum Verhängnis geworden sind.

Nach meinen letzten intensiven Läufen spürte ich ein komisches Gefühl im Bereich Oberschenkelrückseite / Becken. Kein richtiger Schmerz, eher eine Art Verspannung. Leider bin ich in der Hinsicht durch meine Schleimbeutelentzündung vom April ein bisschen vorbelastet. Um auf Nummer Sicher zu gehen, werde ich in der kommenden Woche einen Arzt aufsuchen und ich hoffe, das ich nicht wieder zu einer Laufpause gezwungen bin.

Und was gab es noch? Nach vielem Überlegen und zwei Probetrainings bin ich einem Triathlonverein begetreten: den Karlsruher Lemmingen.

Mein Ausblick für den Juli: zu allererst bin ich natürlich gespannt war mir mein Arzt sagt und wie sich das auf die weitere Planung auswirken wird. Falls eine Laufpause ansteht, hoffe ich natürlich das ich zumindest weiter schwimmen und Rad fahren darf. Eine neue Marathon PB im Herbst erscheint mir irgendwie immer unwahrscheinlicher, daher setzte ich meine Hoffnungen für einen richtig schnellen Marathon auf das Frühjahr 2013. Ein guter 10er im Herbst / Winter wäre aber für mich noch ein schöner Jahresabschluss. Die höchste Priorität hat für mich daher möglichst bald wieder ohne Sorgen trainieren zu können. Sei es konkret für Berlin oder vorausschauend für 2013. Nebenbei möchte ich natürlich weiter an den anderen beiden Disziplinen arbeiten.

Hier sind die Zahlen:

  • 240 km gelaufen in
  • 26 Einheiten (inkl. Koppeltrainings)
  • 9 km geschwommen in
  • 7 Einheiten
  • 218 km Rennrad gefahren in
  • 5 Einheiten
  • 1 Wettkampf